Tag der offenen Tür
Mehrere Standorte
© Jüdisches Museum Wien
Das Jüdische Museum Wien eröffnete 1895 als erstes jüdisches Museum der Welt. Wir laden Sie an unseren beiden Standorten zu einem Tag der offenen Tür mit gratis Eintritt und einem spannenden Führungsprogramm ein!
Museum Dorotheergasse
10:00 Uhr
Museum moves: Führung mit Elementen der Feldenkrais-Methode durch die Ausstellung "A Muslim, a Christian, and a Jew – Eran Shakine"
"A Muslim, a Christian and a Jew - Eran Shakine" ist eine Ausstellung, die nicht nur intellektuell, sondern mit dem ganzen Körper erfahren werden kann.
Der israelische Künstler Eran Shakine (geb. 1962) stellt in seinen Bildern Fragen nach Identität, Religion und gesellschaftlichem Zusammen-leben und plädiert für eine universelle Menschlichkeit. Diese Themen verbindet die Führung mit angeleiteten Bewegungen nach der Feldenkrais-Methode – mit Direktorin Barbara Staudinger und Künstler und Feldenkrais-Lehrer Leonhard Grond.
Feldenkrais versteht Bewegung als Zugang zu Wahrnehmung, Lernen und Selbstorganisation. Bewegung verändert also nicht nur unsere Körperposition, sondern auch unsere Perspektive im Raum und auf das Erlebte bzw. Wahrgenommene.
Im Rahmen der Führung werden einfache Feldenkrais-Übungen angeleitet. Sie laden dazu ein, das eigene Gehen, Stehen und Wahrnehmen
im Ausstellungsraum unmittelbar zu erforschen. Der Körper wird somit selbst zum Resonanzraum der Ausstellung und der Werke.
Dadurch entsteht ein Zugang zu den Themen der Ausstellung, der über das Denken hinausgeht und sich im gemeinsamen Erleben im Raum entfaltet.
Die Führung ist für Menschen jeden Alters gedacht. Es sind keine Vorkenntnisse oder Fähigkeiten, und keine spezielle Kleidung erforderlich.
12:00 / 14:00 / 16:00 Uhr
"A Muslim, a Christian and a Jew - Eran Shakine" ist eine Ausstellung, die nicht nur intellektuell, sondern mit dem ganzen Körper erfahren werden kann.
Der israelische Künstler Eran Shakine (geb. 1962) stellt in seinen Bildern Fragen nach Identität, Religion und gesellschaftlichem Zusammen-leben und plädiert für eine universelle Menschlichkeit. Diese Themen verbindet die Führung mit angeleiteten Bewegungen nach der Feldenkrais-Methode – mit Direktorin Barbara Staudinger und Künstler und Feldenkrais-Lehrer Leonhard Grond.
Feldenkrais versteht Bewegung als Zugang zu Wahrnehmung, Lernen und Selbstorganisation. Bewegung verändert also nicht nur unsere Körperposition, sondern auch unsere Perspektive im Raum und auf das Erlebte bzw. Wahrgenommene.
Im Rahmen der Führung werden einfache Feldenkrais-Übungen angeleitet. Sie laden dazu ein, das eigene Gehen, Stehen und Wahrnehmen
im Ausstellungsraum unmittelbar zu erforschen. Der Körper wird somit selbst zum Resonanzraum der Ausstellung und der Werke.
Dadurch entsteht ein Zugang zu den Themen der Ausstellung, der über das Denken hinausgeht und sich im gemeinsamen Erleben im Raum entfaltet.
Die Führung ist für Menschen jeden Alters gedacht. Es sind keine Vorkenntnisse oder Fähigkeiten, und keine spezielle Kleidung erforderlich.
12:00 / 14:00 / 16:00 Uhr
Erleben Sie bei "Unterwegs in Unserer Stadt!" einen Rundgang der besonderen Art in der Dauerausstellung! Sie bestimmen auf drei Stockwerken, worüber wir reden, Sie stellen Fragen, die Sie noch nie gestellt haben und spielen sogar Ich seh, ich seh, was du nicht siehst. Im Erdgeschoß konfrontieren wie Sie mit einem special case. So haben Sie diese Dauerausstellung noch nicht gesehen …
10:30 – 17:30 Uhr
Echat, staim, schalosch!
Auf 1, 2, 3 lernt man bis drei zu zählen und noch einiges mehr: Dass es im hebräischen Alphabet Buchstaben mit „Abendkleid“ gibt und dass es mit den Selbstlauten auf den ersten Blick kompliziert aussieht. Weil es einfacher ist als gedacht, lernt man in unserem Mini-Kurs auf jeden Fall den eigenen Namen zu schreiben. Lernen Sie, wann und solang Sie wollen.
11:00 / 13:00 / 15:00 / 17:00 Uhr
Ausstellungsgespräche in der Wechselausstellung "A Muslim, a Christian and a Jew – Eran Shakine"
Salam, Grüß Gott und Schalom - mit drei Herren in Frack und Zylinder geht es durch den ersten Stock und zu den großen und kleinen Fragen des menschlichen Alltags. Warum man das Glück oft nicht sieht und in welche Richtung die Sonne scheint, wird jedenfalls beantwortet. Stifte, Papier und die Wand laden außerdem zum Weiterzeichnen, Kommentieren und Reagieren ein.
Wenn Sie das Museum lieber selbst erkunden wollen, empfehlen wir den Multimedia-Guide, der Ihnen zu fast jedem Objekt eine Geschichte liefert.
Museum Judenplatz
10:00 / 12:00 / 14:00 / 16:00 Uhr
Führung: Drüber & Drunter
Erleben Sie, was sich unter dem Judenplatz befindet! Bei dieser Führung geht es vom Judenplatz ins Museum hinein und hinunter. Sie spazieren von der Gegenwart zurück in die Vergangenheit und erleben die historischen Eckdaten rund um die erste und zweite jüdische Gemeinde in Wien.
11:00 / 13:00 / 15:00 Uhr
Ausstellungsgespräche in der Wechselausstellung "Heimatlos. Wiener Juden im Exil"
Folgen Sie einigen Wiener:innen auf ihrem Weg aus Wien, der sie oft nicht in „ihre“ Stadt zurückgeführt hat. Gehen Sie mit ihnen und ihren Geschichten durch die Geschichte und die Gegenwart dieser Stadt.
14:00 / 16:00 Uhr
Do it yourself: The Rabbi on the Road
Mit „The Rabbi on the Road“ erleben sehr junge, jugendliche und erwachsene Besucher:innen ein selbst entwickeltes kleines Theaterstück. Dabei folgt man mit dem Rabbiner von Wien nach Krems und lernt spannende Details zur mittelalterlichen jüdischen Geschichte kennen.
Wer lieber allein im Museum unterwegs ist, sollte die "Rubbelstationen" ausprobieren. Bei der Lösung aller Aufgaben gibt es an der Museumskassa ein kleines Geschenk. Was auf den ersten Blick so aussieht, eignet sich durchaus nicht nur für Kinder …
